
Talk ’n’ Walk mit Ehemaligen – Begegnungen, die Zukunft gestalten
Rund 80 Ehemalige kehrten für zwei Stunden an ihre alte Wirkungsstätte zurück und machten unseren „Talk ’n’ Walk“-Abend zu einem vollen Erfolg. Eingeladen waren die Jahrgangsstufen 11 und 12 – mit dem Ziel, ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und Einblicke in Ausbildung, Studium und Beruf zu erhalten.
Anders als bei vielen anderen Berufsorientierungsveranstaltungen gab es keine Vorträge. Stattdessen stand der persönliche Austausch im Mittelpunkt: In lockerer, gemütlicher Atmosphäre entwickelten sich zahlreiche Gespräche auf Augenhöhe. Die Schüler*innen konnten ganz ungezwungen von Tisch zu Tisch „walken“, Kontakte knüpfen und individuelle Fragen stellen.
Besonders beeindruckend war dabei die enorme Vielfalt der vertretenen Berufswege. Die Bandbreite spiegelte eindrucksvoll wider, wie unterschiedlich und individuell Lebens- und Karrierewege verlaufen können. Diese Vielfalt eröffnete unseren Schüler*innen wertvolle Perspektiven und zeigte: Es gibt viele spannende Möglichkeiten.
Besonders bemerkenswert war die große Bereitschaft unserer Ehemaligen: Sie waren aus vielen Ecken Deutschlands und sogar aus dem Ausland angereist, um ihre Erfahrungen zu teilen und unsere Schüler*innen bei ihrer Zukunftsplanung zu unterstützen. Dieses Engagement und die spürbare Freude, Teil unserer Schulgemeinschaft zu sein und die Zukunft unserer Schüler und Schülerinnen aktiv mitzugestalten, sind nicht selbstverständlich – und dafür sind wir außerordentlich dankbar.
Die gute Stimmung, die Offenheit der Gespräche und das Interesse auf beiden Seiten machten deutlich: Dieses Format verbindet Generationen des Scholls. Zwei Stunden voller Begegnungen, Inspiration und auch Wiedersehensfreude zwischen Ehemaligen sowie Lehrern und Ehemaligen – ein Abend, der nach einer Wiederholung ruft.
Ein herzliches Dankeschön an alle Ehemaligen für ihr Kommen, ihre Zeit und ihr Engagement! An die Lehrerinnen und Lehrer für die Planung und Umsetzung des Abends und ihre investierte Zeit sowie an die Schüler*innen, die sich offen und neugierig auf das Format eingelassen haben.
- Jens Lackmann