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Körperwelten „Anatomie des Glücks“

 

Was genau ist Glück? Wie entsteht es? Welche Vorgänge laufen in unserem Körper ab, wenn wir es empfinden?

Durch eine Fahrt am 23.01.2018 nach Heidelberg zu der Ausstellung „Körperwelten“ bekommen wir vielfältige Antworten auf diese und noch viele weitere Fragen. Die Möglichkeit, über 200 Plastinate zu sehen, die komplexe Systeme im Körper erklären, ist eine unglaubliche Erfahrung. Bei den anatomischen Plastinaten handelt es sich um echte Menschen, welche ausgestellt werden. Wir sehen also echte Gehirne, Leber, Arterien und sogar Augen. Alles ist bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Wir sehen auch Menschen, die unter Krankheiten wie Alzheimer oder Adipositas (extremes Übergewicht) litten. Aus diesem Grund können wir besser verstehen, welche Vorgänge im Körper stattgefunden haben. Auch Embryonen und eine schwangere Frau wurden ausgestellt. Doch nicht nur das, wir haben sogar die Möglichkeit, Selbstversuche durchzuführen. Beispielsweise kann ein „Ball“, den wir in die Hand nehmen, durch Blinken andeuten, ob wir gestresst oder ruhig sind. Der Blutdruck konnte gemessen werden und dank einer Animation sahen wir sogar unseren Körper als Skelett, das sich bewegt.

„Wir sind unseres eigenes Glückes Schmied“- Stimmt das also?

Ja, das bringt uns die Ausstellung bei. Die Frage nach dem Glück, stellt sich nämlich jeder Mensch früher oder später in seinem Leben. Auch wenn über 50% unserer DNA bestimmen, ob wir glücklich werden oder nicht, kann man Glück lernen, beispielsweise durch positives Denken.

Nach einem erfolgreichen Tag gehen wir alle mit einem guten Gefühl nach Hause. Wir wissen jetzt nämlich, ob wir glücklich sind oder nicht, das hängt ganz allein von uns und unseren Gedanken ab.

Evelyn Schulgin

MSS 12/2

Bio-LK 1

01.02.2018

   
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